25.07.2024 @ 00:08

Projektwoche 2024
(29.01.2024 - 02.02.2024)

 

Bau eines Herzberger Quaders  

Modellbau

 Schulhausgestaltung

Gesunde Ernährung

  Volleyball

 Alternative Sportarten

Entspannungstechniken

 Handarbeiten

Eine musikalische Zeitreise

 Latein im Alltag

 Vielfalt / Queere Bildung  

 Chemietheater

 Politischer Extremismus

 Fotografie

 

 

Bau eines Herzberger Quaders

Der Herzberger Quader ist ein Spiel zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens.
Der Autor des Herzberger Quaders ist der Oberstudienrat Gerhard Schulze (1919-1995), der sich in seiner außerschulischen Tätigkeit in den Jahren 1982-1994 intensiv mit mathematischen Spielen beschäftigte.
Anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Abitur" widmete sich ein Projekt diesem Herzberger Quader.
Das Projekt "Bau eines Herzberger Quaders" hatte zum Ziel, ein großes Modell des Quaders zu bauen.
Dazu bauten die Schülerinnen und Schüler einzelne Quader aus Pappe, die sie farbig gestalteten.
Außerdem wurden mehrere Modelle des "Herzberger Quaders" sowohl aus kleinen farbigen Holzwürfeln als auch aus bunten Plastikquadern gebaut.

 

Modellbau

In der Modellbaugruppe bringen die Schüler ein Modell mit, was sie aufbauen möchten, dazu gehören Autos, Hubschrauber, Raumschiffe und sehr beliebt sind Panzer. Die Modelle sind als Bausatz zu kaufen und bestehen aus kleinen Plastikteilen, die nur noch zusammengebaut und lackiert werden müssen. Das ist eine ganz schöne Fummelarbeit, doch der Aufwand lohnt sich, für ein schönes Modell.

 

Schulhausgestaltung

Das Projekt "Gestaltung des Schulhauses" ist ein Projekt in dem Schüler die Möglichkeit haben Räume zu gestalten z.B. indem sie die Wände bemalen. In dieser Woche sind sie in dem Raum "015" dort malen sie einen Regenwald an die Wand. Im Raum "121" basteln sie Dekoration für "75 Jahre Abi". Aus Chips Dosen basteln sie Zeitkapseln. Tischdeko und vieles mehr basteln sie ebenfalls.

 

Gesunde Ernährung: Ein saisonales 3-Gänge-Menü

Eine gesunde Ernährung ist für uns Menschen sehr wichtig. Außerdem hilft es der Umwelt, wenn wir saisonal einkaufen. Das konnten die Schülerinnen und Schüler im Projekt „Gesunde Ernährung“ erfahren. Die Lehrerinnen Frau Stawski und Frau Böttcher haben gemeinsam mit den Schülern ein digitales Rezeptbuch erstellt. Außerdem kochte die Projektgruppe ein saisonales Drei-Gänge-Menü.

Hier das entstandene Rezeptbuch.

 

Volleyball

In dem Projekt Volleyball haben sich Schüler und Schülerinnen angemeldet, welche sich sehr für diesen Sport interessieren. Hier lernten sie neue Techniken kennen oder verbesserten diese. Außerdem konnten Schüler/Schülerinnen, welche schon ein wenig Erfahrung hatten, ihre Spieltaktiken verbessern. So konnten sich die Schüler/Schülerinnen alle untereinander helfen und somit eine optimale Spielatmosphäre schaffen.

 

Alternative Sportarten

Die Schülerinnen und Schüler der Gruppe alternative Sportarten beginnen jeden Morgen sich warm zu machen, das machen sie zusammen mit der Gruppe Volleyball. Dabei spielen alle zusammen z.B. Hockey oder Biathlon. Danach machen etwas eher ungewöhnliches, Freerunning. Dafür bauen sie Geräte wie Balken und Kasten auf und laufen Parcours. Eine weitere Sportart ist Judo, damit Schüler auch mal etwas Neues entdecken können.

 

Entspannungstechniken

Entspannt durch die Woche

Statt den gewohnten Unterrichtsroutinen zu folgen und sich in den Klassenzimmern mit Büchern und Heften zu beschäftigen, erwartete die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 11. Klassen des Philipp-Melanchthon-Gymnasiums eine Woche voller Spaß und Entdeckungen. Vom 29. Januar bis zum 2. Februar 2024 bot die Projektwoche eine großartige Abwechslung, indem sie den Schüler*innen die Möglichkeit bot, ihren individuellen Interessen nachzugehen und spannende Projektgruppen zu wählen. Darunter auch das Projekt „Entspannungstechniken“ unter Leitung von Frau Donth. Ein wunderbares Projekt mit zahlreichen Themen, Gedankengängen und Aktivitäten rund um das große Thema Entspannung.
Bereits am Montagmorgen versammelten sich alle Teilnehmer*innen in der Aula, wo Yogamatten rollten, und Decken und Kissen ausgelegt wurden. Ein sanftes Ein- und Ausatmen läutete den Tag ein, gefolgt von einer Einführung in Atemtechniken und Akupressur. Die Frage, was uns eigentlich entspannt, war außerdem ein Gesprächsthema am Vormittag, während darauffolgend bunte Zettel mit verschiedensten Vorlieben und Ideen entstanden. Von der Natur über Musik bis hin zu etwas außergewöhnlichen Aktivitäten wie Autowaschen war alles vertreten. Doch eines wurde deutlich: Die Natur hat für viele eine besonders entspannende Wirkung. Daher machte sich die Gruppe am späten Vormittag auf zu einem erholsamen Spaziergang auf dem Feld, um die Sonne zu genießen. Am Ende des ersten Tages wurde dann gemeinsam ausgelassen getanzt, um noch einmal richtig Energie zu tanken und Spaß miteinander zu haben.
Spazieren hieß es auch am zweiten Tag, aber diesmal mit einem bestimmten Ziel: Die Fitness Oase in Herzberg. Nach einer kleinen Einführung in die ayurvedische Medizin konnte die Gruppe dann einen Einblick in die chinesischen Bewegungssysteme Tai-Chi und Qi Gong werfen. Für viele eine spannende Erfahrung. Frische Luft tut bekanntlich gut, weshalb die Mittagspause im benachbarten Tierpark stattfand, bevor die Gruppe zurück zur Schule kehrte, um erneut das Tanzbein zu schwingen.
Muskelkater bleibt bei so viel Bewegung nicht aus: Am Mittwoch kamen die meisten Gruppenmitglieder mit etwas Muskelschmerzen zur Schule, was aber keinesfalls davon abhielt, die gewohnte morgendliche Yoga- und Meditations-Session durchzuführen. Denn Bewegung stand, wie bei den anderen Tagen auch, an erster Stelle. Nachdem alles zusammengepackt wurde, was benötigt wird, hat sich die Gruppe auf den Weg zur ganzheitlichen Praxis für Ergotherapie und Wasserstofftherapie in Herzberg gemacht. Kaum angekommen und bequem gemacht, wurde der Raum verdunkelt und die Gruppe lauschte den besonderen und entspannenden Klängen der Klangschalenreise von Robby Fuchs. Nach diesem besonderen Erlebnis trat die Gruppe den Rückweg an, um in der Aula noch mal ihre zur Routine gewordenen Tanzrunde anzutreten.
Für viele in der Gruppe war der Donnerstag eine Gelegenheit, ihre kreative Seite zu entdecken und zu erweitern: Meditatives Zeichnen unter Leitung von Frau Lang in der Kreismusik- und Kunstschule Gebrüder Graun war für den Großteil ein neues und spannendes Erlebnis. Die Gruppe erstellte Collagen aus Farben, Zeitungsausschnitten und vielem mehr. Am späten Nachmittag waren viele bunte Leinwände zu bestaunen. Mit dem Rückgang zur Schule war dann die Projektwoche leider schon beendet. Aufgrund der Streiks im öffentlichen Nahverkehr mussten einige Schüler ihre Zeugnisse schon am Donnerstagnachmittag erhalten, was die Projektwoche um einen Tag verkürzte. Trotz der Verkürzung war es eine wundervolle Woche, mit vielen Einblicken in etliche Entspannungstechniken, sowie viel Bewegung und Spaß. Die Teilnehmer sind sich einig: Eine solche Projektwoche ist definitiv eine Wiederholung wert.

 

Handarbeiten

In dem Projekt Handarbeiten wurden in 2 verschiedenen Gruppen gearbeitet.
Bei den Handarbeiten wird mit äußerstem Geschick und sehr guter Feinarbeit die verschiedensten Formen mithilfe von verschiedenen Materialien wie z.B. Garn und Papier woraus ein Blumenstrauß mit Rosen gemacht wurde.
Außerdem wurde auch mit Materialien aus der Natur wie Ästen sehr schöner Tischschmuck der für den 75. Jahrestag des Abiturs in Herzberg angefertigt.
Es wurden auch verschiedene Projekte mithilfe von Makramee ausprobiert.
Hierbei gab es auch kleine Tonarbeiten sowie äußerst gute Osterdekoration.

 

Eine musikalische Zeitreise

Unter der Leitung von Frau Uhlig und Frau Lichtenstein lernten die Schüler/ Schülerinnen verschiedene musikalische Richtungen kennen und sangen dabei Lieder von den Beatles bis ABBA. Bevor der Musikkurs täglich starten kann, meditieren die Schüler/innen um sich die Zwerchfellatmung bewusst zu machen. Am Dienstag und Donnerstag besuchten sie die Herzberger Kirche. Sie lernten dort die berühmte Herzberger Orgel kennen und gingen anschließend auf den Turm der Kirche. Außerdem bauten die Schüler/Schülerinnen auch selbst eine Orgel in Kleinformat auf.


 

Latein im Alltag

Latein im Alltag: In diesen Projekt  lernen die Schüler/innen viele neue latinische Wörter kennen. Mit Frau Pietzonka, die dieses Projekt leitet , schaut man im Wörterbüchern nach den neuen Wörtern. Außerdem dürfen die Schüler/innen noch den Flur vor dem  Lateinraum nach ihren Vorstellungen bemalen. Es steckt sozu sagen auch die Schulhausgestaltung  in diesem Kurs. Allen macht dieser Kurs großen Spaß .

 

Vielfalt / Queere Bildung

In diesem Projekt haben sich Schüler und Schülerinnen angemeldet, welche sich für die Vielfalt der Menschen interessieren. Mithilfe von Spielen, Rollenspielen, handgemachten Flyern und Workshops (Exkursion nach Berlin), lernten die Schüler/Schülerinnen mehr Akzeptanz gegenüber dessen Projektthema zu zeigen.

 

Chemietheater

Die Schülerinnen und Schüler, die am Projekt "Chemietheater" teilnehmen, studieren ein Theaterstück ein, welches am Ende vorgestellt wird. Dabei werden Experimente vorgeführt. Es gibt ein Drehbuch mit mehreren Rollen, woran sich alle orientieren.
Sie schlüpfen in die Rollen von Alchemisten und Studenten mit dem Professor, somit befinden sie sich in verschiedenen Zeitepochen. Die Leitung des Projekts übernehmen Frau Melchert und Frau Eichelbaum.

 

Politischer Extremismus heute und damals:
In dem Projekt politische Extremismus mit Frau Pluquette und Herrn Grunewald lernten die Schüler/-innen was es mit politischen und radikalen Ansichten auf sich hat. Sie arbeiten an Vorträgen, Zeitschriften oder Plakaten zu verschiedenen Themen, wie die Geschichte des Extremismus oder den extremistischen Strömungen. Außerdem führen sie auch Interviews durch die ihnen bei der Erarbeitung helfen sollen. Das Ziel des Projektes ist es, Ideologien (Weltanschauung) zu erkennen und dagegen zu argumentieren.

 

Fotografie

in Arbeit

 

 

Weitere Fotos siehe in der Fotogalerie.